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279) Daniel aus Zürich schrieb am 28.August 2010 um 22:18 Uhr:
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9-ter und letzter Tag:
Dass die Reise heute zu Ende gehen würde, war anhand der ersten Ausgabe des GAFOR's gar nicht anzunehmen, denn alle Alpenübergänge zeigten für die Zeit 06-12 UTC XXX. Auch der Wetterradar war alles andere als motivierend, waren doch über den ganzen Alpenbogen Niederschläge sichtbar und bis 2'000 Meter sogar als Schnee. Wäre da nicht der allgemeine Gebietswetterbericht gewesen, wäre ich wohl zurück nach Locarno gegangen. Für den Nachmittag war eine Wetterberuhigung angesagt und gegen Abend auch abklingende Niederschläge in den Alpen. Die zweite GAFOR Ausgabe brachte dann die erwartete Entspannung in den Westalpen und v.a. im Wallis. Mit DDD war die Simplon-Route jetzt eine valable Möglichkeit um die Alpen überqueren zu können. Danach musste allerdings das ganze Rhonetal bis zum Genfersee abgeflogen werden, da über die Berner Alpen weiterhin kein Durchkommen war. Eile war jedenfalls keine angesagt und so beschloss ich, zuerst im Restaurant zu Mittag zu essen. Da diese Variante etwas mehr als 2 Stunden benötigt, musste ich natürlich noch etwas AVGAS tanken, da ich ja am Vortag bereits 2,5 Stunden verbraucht hatte. Also beschloss ich noch 50 Liter nach zu tanken. Die METAR und TAFS von den verschiedenen Plätzen zeigten ebenfalls klar an, dass die Wetterberuhigung voranschreitet, war doch das METAR überall deutlich besser als das TAF für diese Zeit, von einer vorangegangenen Wettermeldung. Um 15:08 Uhr war es denn soweit, ich setzte volle Leistung und hob wenig später von der Piste 26R ab. Ganz sicher war ich mir zu dem Zeitpunkt noch nicht, da für die Alpensüdseite Nordwindturbulenzen prognostiziert waren. Auf der Höhe Maggiadelta waren diese dann auch ein erstes Mal spürbar, allerdings noch moderat. Ich beschloss dann bis Cannobbio dem Langensee zu folgen und so hinter dem Mt. Gridone im Windschatten Höhe zu sammeln. Diese Taktik ging auch auf, spürte ich die Nordwinde erst wieder als ich ins Seitental von Cannobbio einbog. Doch da hatte ich bereits die Minimalüberflughöhe für den Simplonpass erreicht. Um aber auf der sicheren Seite zu sein, beschloss ich den Steiglug fortzusetzen, v.a. da die Wolkenbasis deutlich höher lag. Zum Glück hatte ich den Flug zwischen Domodossola und Brig sehr kleinräumig geplant, damit ich alle Richtungsänderungen im GPS erfassen konnte. Dies half mir jetzt ungemein, denn genau der Taleinschnitt Richtung Simplonpass war natürlich durch einen tiefreichenden Wolkenvorhang verbaut gewesen. So folgte ich dem Tal in westlicher Richtung von Domodossola, um dann später durch einen niederigen Uebergang ins Simplontal einzuschwenken. Kurz vor Simplon-Dorf war ich dann wieder auf Kurs und auf einer Höhe von 8'500 Fuss ging es Richtung Simplonpass. Nun nahmen die Nordwinde spürbar zu und ich war froh etwas zusätzlich Höhe aufzuweisen, denn es fiel mir nicht leicht meine Flughöhe zu halten. Nach überflogener Passhöhe startete ich dann auch gleich mit dem Sinkflug, um wieder in ruhigere Flugzonen zu kommen. Auf 6'000 Fuss folgte ich dann dem Rhonetal Richtung Martigny. Der Transit von Sitten verlief reibungslos, obwohl ich nicht der Einzige war der offenbar diese Variante ins Auge fasste. Von Martigny bis zum Genfersee wurde es dann wieder etwas dunkler und leichter Regen begleitete mich auf diesem Teilstück. Von Vevey flog ich dann direkt Richtung Biel. Dies bei guten Bedingungen und dies auf 5'000 Fuss. Der Jurasüdfuss zeigte dann wieder ähnliche Verhaltensmuster, wie die Alpensudseite. Auch hier war ein klarer Wolkenstau auszumachen mit den entsprechenden Nordwinden. Allerdings natürlich lange nicht so heftig, wie in den Alpen. Da ich auf der Info-Frequenz mit hörte, merkte ich bald, dass die Flugbedingungen in den östlichen Landesteilen weitaus schlechter waren und eine Pilotin hatte zeitweise sogar die Orientierung verloren. Zum Glück konnte sie Zürich Info dank einem Transpondercode wieder auf Kurs bringen. Nach Oensingen bis ins Birrfeld verlief der restliche Flug dann schon fast so "langweilig" wie die Tage auf dem Balkan zuvor, wobei langweilig hier nicht negativ zu werten ist!
Um 17:15 Uhr ding eine schöne und ebenso interessante Reise zu Ende. Nach dem Abspritzen machte ich noch einen Trocknungsflug, um dann endgültig die Reise abzuschliessen. Einmal mehr hat sich bei dieser Reise gezeigt, dass sich der Balkan für VFR-Reisen sehr gut eignet, auch wenn man alleine unterwegs ist oder sollte ich sagen, gerade dann, schätzt man die Hilfsbereitschaft des Flughafenpersonals.


278) Annelise aus Küttigen schrieb am 27.August 2010 um 20:26 Uhr:
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SMS von Dani: 8-ter Tag: Heute war der erste Tag, an welchem ich am Morgen noch nicht wusste, wo ich am Abend nächtigen würde. Dies lag einerseits daran, dass ich noch nicht genau wusste, wie weit die Kaltfront nördlich der Alpen für den Süden wetterwirksam ist und zweitens, ob Portoroz das VFR AIP der Schweiz hat. Beide Punkte waren für mich positiv und so plante ich einen Flug nach Locarno. Da die Vorbereitungen für diesen Flug etwas intensiver waren als sonst, hob ich heute erst um 11:15 Uhr von der Piste 15 ab. Zuerst ging es 20 Minuten auf 1'500 Fuss übers Meer nach Caorle und danach der bekannten Venedig Route nach Chioggia. Eigentlich eine entspannte Route, doch diesmal hatte es immer mal einige Wolkenfetzen, die einem zum Slalomfliegen zwangen, da ich nicht unter 1'500 Fuss fliegen wollte. Nach Chioggia ging es dann ins Landesinnere. Zwar wurde es jetzt besser mit den Wolken, dafür ging die Sicht zurück. Beides kann man in der Po Ebene wohl kaum haben. Ausser dass andauernd die Kontrollstelle wechselt und man ab und zu einen wirren Kurs bekommt, verlief der Flug bis zum VOR TREZZO ruhig. Dies blieb leider nicht so. Erstens steigt das Gelände leicht an und zweitens gab es wieder mehr tiefere Wolken. Nun erwies sich meine gewählte Flugroute als goldrichtig, nämlich südlich der Schweiz und nördlich von Milano-Malpensa zum Lago Maggiore nach Stresa zu fliegen und dann einfach dem See zu folgen. Um 13:52 Uhr bzw. nach 2:37 Stunden ging nicht nur der längste sondern auch der strengste Flug auf der Piste 08L zu Ende. Ein deutscher Fliegerkollege nahm mich dann in seinem BMW Cabriolet nach Locarno mit, wo ich mir dann ein Hotelzimmer organisierte.

277) Annelise aus Küttigen schrieb am 26.August 2010 um 21:46 Uhr:
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SMS von Dani: 7-ter Tag: Wieder ein kleiner Schritt näher an der Heimat. Nach einem schönen Aufenthalt in Losinj, wobei die Mücken meinen Aufenthalt auch sehr schätzten, wurde ich wieder pünktlich vom Airport Shuttle abgeholt. Die schweizerische Pünktlichkeit scheinen die Kroaten auch zu kennen und zu beherrschen. Bereits zum 2-ten Mal war ich dankbar für die geschenkte ICAO Karte von Kroatien. Das erste Mal gestern, da die Checkpunkte z.T. neue Namen erhielten, wobei meistens einfach eine 2 angehängt werden musste, d.h. aus V wurde V2. Heute war es anders, denn die Route westlich von Pula gibt es nicht mehr, obwohl auf der GPS-Karte von Italien Ausgabe 2010 diese noch sichtbar ist. Heute war der Take off bereits um 10:20 Uhr. Auf 2'500 Fuss ging es über die Insel Cres zurück auf das Festland von Kroatien, nämlich nach Istrien. Nachdem ich Porec passiert hatte, galt meine Aufmerksamkeit dem Campingplatz von Lanterna, wo ich mit unserer Tochter Isabelle und Sohn Marius vor knapp einem Monat in den Sommerferien war. Kurz danach erfolgte dann der Frequenzwechsel auf Portoroz APP. Anflug war dann von kroatischem Gebiet aus. Nach 52 Minuten ging die heutige Etappe zu Ende. Hotelreservation und Transport klappte wieder einwandfrei. Mein tägliches Schwimmen habe ich schon hinter mir, diesmal aber im hoteleigenen Meerwasser-Schwimmbad.

276) Annelise aus Küttigen schrieb am 25.August 2010 um 20:47 Uhr:
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SMS von Dani: 6-ter Tag: Nach einem wunderbaren Aufenthalt in Bol auf der Insel Brac mit einem sehr freundlichen Gastgeber Ehepaar und einem leckeren Fisch zum Nachtessen ging es heute ein kleines Stück Richtung Heimat. Fast schon zur gewohnten Zeit erfolgte der Take-Off um 10:26 Uhr. Das Witzige an Brac ist, dass man kurz nach dem Start in den Sinkflug übergehen muss, um auf die Route Adria 1 zu gelangen, welche in dem Abschnitt eine max. Höhe von 1'500 Fuss aufweist, während der Flugplatz von Brac über 1'700 Fuss aufweist! Das Abfliegen der Route Adria 1 ist doch immer wieder ein fliegerisches Highlight:-). Inseln und das blaue Meer wechseln in bunter Reihenfolge ab. Um 11:51 Uhr oder nach 1:25 Stunden ging der ruhige aber traumhafte Flug auf der Insel Losinj zu Ende. Nun sitze ich hinter einem schönen kalten Bier und verfasse mein SMS. Bald steige ich in die Badehose und dann geht es wieder ab ins Meer.

275) Annelise aus Küttigen schrieb am 24.August 2010 um 22:06 Uhr:
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SMS von Dani: 5-ter Tag: Heute ist schwimmen im Meer angesagt. Doch bis es soweit ist, muss noch das bosnische Gebirge und das kroatische Küstengebirge überwunden werden. Glichen die Höhenzüge nördlich von Sarajevo klar den Voralpen, so war ich nicht sonderlich überrascht, als noch alte Schneefelder auszumachen waren. Aber drehen wir das Rad der Zeit bis zur Flugvorbereitung zurück. Da ich nicht wusste, wie speditiv die Bosniaken arbeiten, gab ich mir für den Abflug 1:15 Stunden Zeit. Meteo war schnell erledigt, nun wenn keine einzige Wolke auszumachen ist, nicht weiter erstaunlich. Flugplan war schnell erstellt, es gab ja auch nur einen Checkpunkt zwischen den beiden Flughäfen und das war der Grenzpunkt VELIT. Auch der kommerzielle Teil war zügig erledigt, wobei 46 Euro für Landung, Uebernachtung und Handling noch human berechnet ist. Nachdem die Boeing 737 der heimischen Fluggesellschaft den Standplatz verlassen hatte, haben wir den PAF auf den Platz vorgezogen. Um 10 Uhr hätte ich schon starten können. So musste ich halt noch eine halbe Stunde warten. Pünktlich auf die Minute hob ich um 10:30 Uhr von der Piste 30 ab. Zuerst ging es darum Höhe zu gewinnen bevor ich auf Kurs gehen konnte. Auf 7'000 Fuss war dann die Reiseflughöhe für den heutigen Tag erreicht. Diese galt es dann bis nach dem Ueberfliegen des Küstengebirges zu halten. Danach ging es im gemächlichen Sinkflug zum Anflug auf die Piste 22 von Brac. Nach 55 Minuten war das heutige Flugprogramm beendet. Es hat sich einiges getan auf dem Flugplatz Brac, seit ich das erste Mal hier war. Heute logiere ich in einer kleinen aber feinen Privatunterkunft. Hier wimmelt es nur so von Italienern. Aber es ist ja auch August! Meer ist glasklar und warm.

274) Annelise aus Küttigen schrieb am 23.August 2010 um 22:44 Uhr:
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SMS von Dani: 4-ter Tag: Mit dem heutigen Tag ist ein weiterer weisser Fleck auf Europas Karte verschwunden. Aber fangen wir mit der Berichterstattung beim gestrigen Nachtessen an. Für einmal liess ich mich von den Aeusserlichkeiten leiten, d.h. Menukarte und Lage. Ein in der Drau verankertes Schiff zog mich magisch an. Das Essen schmeckte vorzüglich, ich hatte Mix-Grill mit grünem Salat. Für den Rückweg wählte ich wieder das Tram, fast wie in Zürich, nur dass die Trams hier steinalt sind. Heute Morgen war der Flugplatz Shuttle schon 10 Minuten vor der vereinbarten Zeit da. Am Flugplatz ging es dann sehr speditiv weiter. Wie schon das letzte Mal erhielt ich wieder eine aktuelle ICAO Karte geschenkt! Die Aufgabe des Flugplanes bereitete keinerlei Probleme und so startete ich bereits um 10:30 Uhr auf der Piste 11. 20 Minuten später war es dann soweit. Beim Checkpunkt VIBOP flog ich in den Luftraum von Bosnien-Herzegowina. Anfänglich änderte sich landschaftlich wenig, d.h. es blieb vorerst flach und dünn besiedelt. Aber am Horizont sah man, dass sich das bald ändern wird. Am Funk ist es allerdings ab Beginn anders. Es gibt keine Info Frequenz. Seit dem Grenzpunkt lief der Funkverkehr über Sarajevo APP. Allerdings ist VFR-Fliegen in BIH wirklich einfach: Grenzpunkt - VOR - Zielflughafen. Wie bereits erwähnt wurde die Topographie dann anspruchsvoller, da ein Hügelzug dem andern folgt, wobei sie immer höher wurden, so dass ich kuzr vor dem Ziel auf 6'000 Fuss war. Da aper 5 Minuten später die Landung in Sarajevo anstand, gab es einen steilen Sinkflug. Nach 1:05 Stunden setzte ich den PAF auf bosnischen Boden auf. Am Handling gab es nichts auszusetzen. Bei der Hotelsuche ist man aber auf sich selber gestellt. Nun ich habe ein Hotel mittlerer Preisklasse genommen.

273) Annelise aus Küttigen schrieb am 23.August 2010 um 10:20 Uhr:
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SMS von Dani: 3. Tag: Blauer Himmel und aggressive Sonnenstrahlen haben mich am Morgen schon früh geweckt, obwohl eigentlich Ausschlafen angesagt war. Denn erstens ist es Sonntag und zweitens öffnet mein heutiger Zielflugplatz erst um 14 Uhr! So blieb mir viel Zeit am Flugplatz Maribor, um mich mit allerlei nützlichen Informationen einzudecken. Da die berechnete Flugzeit 1:28 Stunden beträgt, plante ich den Start auf 10:40 UTC. Effektiv startete ich dann bereits um 10:34, dies weil zwei Maschinen im Anflug waren, liess mich der Tower noch vorgängig raus. Anfänglich gab es noch einige Wolken über mir, doch je mehr ich in kroatisches Gebiet eindrang, um so seltener wurden die Wolken, bis sie schliesslich ganz verschwanden. Viel Verkehr gab es nicht und so hätte ich die Flugroute Panonia 4 schon früh verlassen dürfen. Aber da ich schon so viel Zeit dafür investiert hatte, flog ich sie jetzt zu Ende. In Osijek-Klisa war nichts los. Vielleicht lag es daran, dass der Flugplatz erst 4 Minuten vor meiner Landung offiziell geöffnet hatte. Hatte ich mit der Zeit ja sauber hingekriegt. Genau 1:30 Stunden hatte der Flug gedauert. Der Service ist allerdings Spitzenklasse. Der Marshaller hatte mich nicht nur eingewiesen, sondern auch für alle 3 Räder Radschuhe hingepackt, 3 Betonklötze angeschleppt und befestigt und etwas das ich noch nie zuvor erlebt hatte ein Erdung für das Flugzeug als Blitzableiter angelegt! Während ich das Flugzeug nachttauglich machte, das was mir noch blieb, wurde Unterkunft und Transport bereits organisiert. Nur den Zoll musste ich noch selber machen. Nun geniesse ich die warmen Sonnenstrahlen in einem Restaurant am Fluss Drau.

272) Annelise aus Küttigen schrieb am 16.Juli 2010 um 08:29 Uhr:
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SMS von Peter und Jürg vom 15. Juli 2010: Hallo zäme, heute Dresdentour zu Fuss. Trockenes Wetter, nicht mehr so heiss wie gestern. Wir werden morgen schauen wie sich die nächste Gewitterfront bewegt. Dresden ist eine Reise wert. Grüsse von Jürg und Peter

271) Annelise aus Küttigen schrieb am 14.Juli 2010 um 22:38 Uhr:
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SMS von Peter und Jürg: Hallo zäme, komplette Routenänderung. Heute bei anfänglich ruhigem Flug auf 6500' später der Grenze entgegen auf 4500' und viel Thermik in 02:05 h nach Dresden geflogen. Morgen werden wir hier einen Kultur- und Ruhetag einschalten. Nachher werden wir uns mit der Gewitterfront beschäftigen. Grüsse vom Elbeufer senden Jürg und Peter

270) Annelise aus Küttigen schrieb am 13.Juli 2010 um 20:53 Uhr:
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SMS von Peter und Jürg: Hallo nach Hause, wegen aufziehender Gewitterfront taktische Umplanung und nach Süden ausgewichen. Wir sind jetzt in Lodz. Wie weiter??? Gruss Jürg und Peter

269) Annelise aus Birrfeld schrieb am 12.Juli 2010 um 21:38 Uhr:
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SMS von Peter und Jürg: Hallo in die nasse Schweiz. Wir sind heute quer durch Polen nach Gdansk geflogen. Zwischenlandung in Poznang. Morgen geht's weiter ins Baltikum. Grüsse von Jürg und Peter

268) Annelise aus Küttigen schrieb am 11.Juli 2010 um 23:31 Uhr:
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SMS von Peter und Jürg: Salü zäme, in 2:20 h nach Linz und dann in 1:10 h nach Prag bei bestem VFR-Wetter weitergeflogen. Grüsse von Jürg und Peter

267) daniel aus Budapest schrieb am 2.Juni 2010 um 11:35 Uhr:
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Liebe Grüsse aus dem mit Wolken verhangenen Budapest. Ich habe es also doch noch nach Budapest geschafft, allerdings nicht an Bord der HB-PAF sondern mit einem Linienflug der Swiss, wobei Helvetic diese Strecke bedient. Da die Wetterbesserung sich auch zu Beginn dieser Woche im Osten nicht durchsetzen konnte, musste ich kurzerhand umdisponieren. So wird der Abstecher nach Budapest mehr zu einer herkömmlichen Geschäftsreise. Der Flug war bis etwa kurz vor Wien super mit vielen Wolkenlöcher in der sehr tiefliegenden Wolkendecke durchsetzt. Danach änderte sich das Wetter aber massiv und die Wolken reichten bis auf unsere Reiseflughöhe. Der Flug wurde dadurch auch viel ruppiger. Beim Anflug auf Budapest war dann klar zu erkennen, dass dies keine VFR Bedingungen waren, wie dies auch aus dem Long-TAF erkennbar war. Es hatte sehr viele tief(f)liegende Wolken und leichten Regen. Nun, sitze ich schon über zwei Stunden im Büro unseres Partners Orange Business Services und gehe mit den Mitarbeitern unsere offenen Aufgaben durch. Am Freitagabend ist dann der Rückflug nach Zürich, dann hoffentlich bei besserem Wetter. Zur Zeit ist es wenigstens trocken, aber die Wolken liegen immer noch auf den Hügeln im Westen und Norden von Budapest auf. Vom Büro aus hat man einw wunderschöne Sicht auf die Donau, die Margareteninsel und die vorhin beschriebenen Höhenzüge.

266) Daniel aus Zürich schrieb am 30.August 2009 um 20:35 Uhr:
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Am Samstag steht der Heimflug auf dem Programm. Genau genommen waren es eigentlich zwei, denn Riesa-Gohlis hat keine Zollabfertigung. Doch zuerst liessen wir uns das Frühstück schmecken, welches reichhaltiger Krieg, als wir es in den Meisten Hotels zuvor hatten. Der Frühstücksraum war bis auf den letzten Platz gefüllt, die Anwesenden Wobei Radfahrer waren Meisten, die den Elbe-Radweg befuhren.
Um 9:00 Uhr Sollte uns das Taxi vom Vortag wieder abholen und zurück zum Flugplatz von Riesa fahren. Mit 25 Minuten Verspätung Fuhr diesmal der Sohn auf den Vorplatz der Pension ein. Gemäss Seinen Informationen sollte er uns um 09.30 Uhr abholen. Uns war es eigentlich egal, denn die Wartezeit hatten wir mit interessanten und humorvollen Gesprächen mit den Radfahrern und dem Pensionsleiter überbrückt. Am Flugplatz angekommen, nahmen wir nach dem Auftanken die Planung der beiden Schlussetappen in Angriff. Die Wetterprognosen sind schnell zusammengefasst: starker Südwestwind (wie am Vortag), bin viele Cumuluswolken Himmel mit einer Wolkenuntergrenze auf 4'000 Fuss; gegen Süden Abnahme der Wolken und Windstärke. Aus diesem Grund suchten wir uns einen Zollflugplatz weiter im Süden von Deutschland, den ich nolch nicht angeflogen bin. So fiel unsere Wahl auf Allgäu Airport Memmingen oder, wie er auch bezeichnet wird.
Um 12.28 Uhr starteten wir wieder auf der Piste 30, bin da der Wind fast gleich wie Vortag Krieg. D.h. wieder massiver Gegenwind und damit eine längere Flugzeit als geplant. Als wir Nürnberg östlich davon passiert hatten, und liess der Wind endlich nach die Geschwindigkeit über Grund näherte sich wieder dem theoretischen Wert, wie wir ihn zur Flugplanung verwenden. 10 Minuten vor der Landung schickte uns der Kontroller von München Info auf die Tower Frequenz von Memmingen und zu unserem grossen Erstaunen wickelte sich auf dieser Frequenz sehr viel Funkverkehr ab. Wir waren dann auch erst die Nummer drei im Landeanflug und wurden dann noch zwecks Trennung in ein Holding geschickt. Um 14.55 Uhr ging unsere zweitlängste Etappe zu Ende. Auf dem Apron 3, neben einer österreichischen Archer, Nahm das zweitletzte Leg definitiev Seinen Abschluss. Mit dem Follow Me Fahrzeug ging es rüber zum Hauptgebäude, wo drei grössere Flugzeuge (2 Maschinen der Ryanair und eines der Tui Fly) abgefertigt wurden. Die Abfertigung ging sehr schnell von statten, so dass. wir nach einer halben Stunde hatten alles bereits erledigten. Als Zollflugplatz wirklich eine gute Adresse, va Wenn man im Vorfeld bereits den Zoll anmeldet, wie wir stirbt in Riesa getan hatten. Mit einer kleinen Verzögerung von 2 Minuten gegenüber dem Flugplan, dh um 16.02 Uhr starteten wir wieder in Memmingen und setzten unseren Heimflug fort. Beim Anflug vom Birrfeld staunten wir nicht schlecht über die Menschen-und Fahrzeugansammlung am und um dem Flugplatz. In der Webcam hatten wir am Morgen bereits gesehen, dass. viele Autos auf dem Vorfeld aufgestellt waren und so waren wir schon etwas vorbereitet gewesen. Um 17.06 Uhr ging unsere Flugreise auf der Piste 26 zu Ende. Da der Zoll nicht anwesend war, rollten wir gleich zum Abspritzplatz.
10 Tage waren wir unterwegs und wieder viele zT Dürften auch neue Impressionen erleben. Am Ende dieser 10 Tage hatten 21:06 Flugstunden ihre Aufnahme in meinem Flugbuch gefunden. Diesmal kam zwar kein neues Land hinzu, da das Wetter verhinderte leider stirbt, aber immerhin gab es für mich 5 neue Flugplätze zu vermerken (Pécs, Rzeszow, Warszawa Babice, Riesa-Gohlis und Memmingen). Gutes Wetter, eine gute Stimmung, problemlose Flüge, gutes Essen und meistens gute Unterkünfte MachTen diese Reise wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis. Mein spezieller Dank gilt dabei natürlich meinem Begleiter Marco Weissen, der vieles von Seinen neu erworbenen Theoriekenntnissen, in der Praxis anwenden und Konnte mir so eine echte Hilfe bei der Vorbereitung, dem Flug und der Nachbearbeitung Krieg. Wir haben aber auch sonst viel interessantes zusammen gesehen und uns auch immer wieder köstlich amüsierten.

265) Daniel aus Meissen schrieb am 28.August 2009 um 23:11 Uhr:
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28.08.2009
Das Frühstück fand diesmal in Mitten einem Altersheim statt, das heisst wir waren mit Abstand die Jüngsten Gäste. Dafür war der Blick aufs Meer sehr entspannend und auch die Situation am Himmel hat sich nicht dramatisch verschlechtert. Wir mußten diesmal lange auf das Taxi warten bis wir endlich zum Flugplatz fahren konnten. Dort trafen wir wieder auf das deutsche Ehepaar aus Würzburg, dass. am Vortag kurz nach uns in Ronne gelandet ist. Auch bei Ihnen ging's wieder südwärts von der Störung weg. Da das Benzin gemäss Ihren Aussagen in Deutschland doch noch teurer ist als hier in Dänemark, beschlossen wir den PAF noch voll zu tanken. Da wir nach Deutschland keinen Zollflughafen anfliegen Müssen, hab ich mir als Zielflugplatz Pasewalk ausgesucht. Dies allerdings ohne den Bottlang vorgängig zu konsultieren, den dieser hatte ich im Flugzeug zurück gelassen, die Planung für den heutigen Tag bereits im Hotel vorgenommen. Nach dem der Flugplan akzeptiert worden war, sind wir dann um 10.44 Uhr Richtung Deutschland aufgebrochen. Unterwegs mufeten wir feststellen, dass. wir einen sehr starken Gegenwind hatten deshalb nur langsam vorankamen und. Als wir endlich unter uns hatten sprich Insel Usedom habe ich das Pasewalk Karte studiert und dabei leider festgestellt, dass. es sich bei diesem um einen Flugplatz Sonderflugplatz mit PPR handelt. Da ich es aber versäumt hatte, vorgängig auf diesem Flugplatz anzurufen, stirbt habe ich versucht über den Funk nachzuholen. Als sich aber niemand auf dieser Frequenz meldete, Beschloss ich den Alternate anzufliegen. Dies habe ich auch dem Kontroller aus Bremen mitgeteilt, der mich beauftragte, ich Alternate ein Derouting veranlassen muss. Danach meldete ich mich beim Bremeninfo ab um mit Anklanginfo Kontakt aufzunehmen. Nach dem ich der Frau im Tower meine geänderte Absicht mitteilte sorgte sie für dieses Derouting. So setzten wir um 11:55 auf unserem Alternate Airport mit starkem Seitenwind auf. Für unseren Weiterflug liessen wir uns nochmals die NOTAM ausdrucken, denn in Ronne haben wir gesehen, dass. es auf unserem beabsichtigten Zielflugplatz kein AVGAS geben sollte. Also entschieden wir uns für den Flugplatz westlich davon und planten unseren Weiterflug nach Riesa Gohlis. Bei unveränderten Windbedingungen starteten wir um 13:12 in Anklang. Mit unverändert starkem Gegenwind setzten wir unseren Flug Richtung Süden fort. Nach 2 Std. 01 Min. setzten wir auf der Piste 30 mit einer Windkomponente von 22 Knoten aus 240 ° auf. Unser Zielflugplatz ist in verschiedener hinsicht speziell. 1. Sind Asphalt-und Graspiste nicht nebeneinander Sondern hintereinander. 2. Muss man zum Parkplatz über eine öffentliche Straße rollen die über einen Ampel geschaltet ist. Das Personal vom Flugplatz war erstaunt Schweizer mal wieder zusehen und wir Dürften den PAF in den Hangar zu stellen. Am Internet-Terminal haben wir die Pension in Meißen ausgesucht und uns ein Zimmer reserviert. Während der Flugplatzchef für uns das bestellte Taxi, wo er bei uns genügend Zeit ließ, damit wir auf der Terrasse noch gemütlich ein Bier genehmigen konnte. Mit einer sehr gesprächigen Dame Fuhren wir dann nach Meissen wo wir auf der Fahrt viele Informationen vom Hochwasser aus dem Jahre 2002 erfuhren. Unsere Pension liegt direkt neben der Porzellan Manufaktur bei der wir dann auch einen Besuch abstatteten. Gross eingekauft haben wir nicht, denn die Preise für diese Erzeugnisse sind ja haarsträubend hoch. Das Städtchen Meißen hat viel Charme und es lohnt sich wirklich einen Zwischenstopp einzulegen. Das Nachtessen hatten wir im Hotel Burgkeller hoch über der Stadt eingenommen mit wunderbarer Aussicht auf die Dächer der Stadt. Die Preise sind gegenüber gestern auch wieder "normal".

264) Daniel aus Ronne schrieb am 27.August 2009 um 23:28 Uhr:
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27.08.2009
Der obligate Blick am Morgen früh wieder Freude aufkommen liess. Von der angekündigten Störung Krieg Weder gestern Abend noch heute Morgen etwas zu sehen. So MachTen wir uns frohen Dämpfer auf den Weg zum Flughafen. In der Information erkundigten wir uns wie wir am besten ins Büro C Gelangen. Die junge Frau schickte uns an eine andere Information, wo die andere Dame nach dem wie erkundigte sich. Diese schickte uns dann zum Schengen-Check-in, dort wurde zuerst unser Gepäck geröngt und ich durfte wieder meine Pilotenlizenz vorzeigen. Danach begleitete uns eine in Militärklamotten gekleidete Frau zu einer Tür die uns den Weg zum Tarmac öffnete. Von hier an waren wir wieder auf uns gestellt. So Brachten wir zuerst unser Gepäck zum Flugzeug Wobei wir von Staatskarossen überholt wurden, die eine wichtige Persönlichkeit zu einem polnischen Flugzeug brachten. Im Büro C deckten wir uns mit den nötigen Informationen ein, Wetter, NOTAM, Flugplan und das Kartenmaterial von Ronne Bornholm, denn das Tripkit von Dänemark hatten wir nicht mitgenommen. Auf dieser Reise haben wir überhaupt bemerkt, dass. die Zeiten der Tripkits wohl abgelaufen sind, denn heute kann man aus dem Internet alle diese Informationen frei herunterladen. Während der Vorbereitungszeit sind die Temperaturen wieder zügig angestiegen, so dass. es wieder einen warmen Überflug nach Bornholm geben wird, vor allem wenn man daran denkt, dass. wir wieder die Schwimmwesten hatten montiert. Pünktlich immer sind wir um 11:45 wie auf der Piste 29 zu unserem Flug auf die dänische Insel Bornholm gestartet. Nach dem wir das polnische Festland verlassen hatten, Stiegen wir auf 4500 Fuss. Ausser blau und einem grauen Dunstbalken sähen wir auf diesem Überflug nichts andres, nicht mal ein Schiff. So waren wir froh nach etwa einer halben Stunde die Insel entdecken konnten. Vom Checkpunkt Kolob Konnten wir dann direkt in die Base der Piste 11 eindrehen. Um 13.13 Uhr setzten wir auf der Insel auf und rollten zum Grasparking. Die Lady im C Büro teilte uns mit, dass. die Hotels ziemlich gut ausgebucht Seien sie und verwies uns auf das Touristinformationsbüro in Ronne. Mit dem Taxi liessen wir uns dann dorthin kutschieren. Dort Konnten wir dann ein Doppelzimmer im Hotel Griffin, dem gleichen Hotel wo ich schon das letzte Mal abgestiegen war, buchen. Das Nachtessen nahmen wir im Hansens Bøfhus ein. Das Preisniveau ist wieder deutlich angestiegen und kann sich problemlos mit schweizerischen Preisen messen. Das Essen war lecker aber selber und das Bier wie gewohnt sündhaft teuer. Der halbe Liter Bier kostete 59 DKK wurde umgerechnet 12 Franken ergibt.

263) Daniel aus Danzing schrieb am 26.August 2009 um 23:00 Uhr:
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25.08.2009
Früh am Morgen weckten uns die Sonnenstrahlen, das heisst die doch recht dichte Bewölkung vom Vortag hatte sich in Luft aufgelöst. Nach dem Frühstück holte uns der Taxifahrer pünktlich um 9.00 Uhr von der Pension ab. Während wir Landetaxen, Nachtparking und Handling mit Mastercard bezahlen Konnten, musste das AVGAS mit Cash BEGLICHEN werden, da hierfür der Aeroclub zuständig ist. Um 11.00 Uhr hoben wir auf der Piste 09 in Poprad ab. Kurz nach dem Start folgte ein kurzes Sightseeing über der historischen Altstadt Levoca (östlich von Poprad). Danach ging es auf direktem Wege Richtung slowakisch-polnischen Grenze zum Checkpunkt Lenov. Am Grenzgebirge hatten sich die Wolken wieder zu einem Stelldichein eingefunden, so dass. wir auch diesmal einen kleinen Zickzack Kurs fliegen mussten. In Polen wurden dann die Wolken immer weniger und so landeten wir schnell bei wolkenlosem Himmel genau nach 1 h auf der Piste 09 in Rzeszow, Waden-Zeichens fünftgrösster Flughafen Polens. Die Abfertigung verlief sehr speditiv, so dass. wir bereits um 13.36 Uhr, diesmal auf der Piste 27, von Rezeszow abhoben. Unterwegs musste ich, wie in Polen üblich, oft die Funkfrequenz wechseln, offenbar übernimmt INFO in Polen keine Koordinationsaufgaben. Als wir uns der Umgebung Warschau näherten, mufeten wir auf 1800 m absinken, da die TMA Charlie bis auf 1837 m hinunterreicht. Da aber das Gebiet flach wie eine Flunder ist, stirbt fliegerisch stellt kein Problem dar. Es ist einfach für uns etwas ungewohnt, so tief über die Siedlung hinweg zu fliegen. Um 15.11 Uhr erfolgte die Landung auf der Piste 10R des Flugplatzes Warszawa-Babice, welches der kleinere der Warschauer Flugplätze ist. An der Tankstelle herrschte reger Betrieb, Wobei wir glücklicherweise nur 1 Flugzeug vor uns hatten, dafür aber 4 hinter uns. Mit den Sprachkenntnissen in Warschau steht es nicht zum Besten, denn Weder der Flugplatzangestellter noch der Taxifahrer oder die von IHM angefragten Personen Konnten bzw. IHM. uns weiterhelfen. So brachte er uns zu einer alten Militärunterkunft, welche als Hotel umfunktioniert wurde. Um die Sache nicht noch schwieriger zu gestalten, willigten wir ein, hier einzuchecken. Da das Hotel etwas ausserhalb des Stadtzentrums liegt, haben wir die Innenstadt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erkundet (Tram, Bus). Im Restaurant Sphinx hatten wir ein feines Nachtessen zu uns genommen. Kurz vor Mitternacht kehrten wir zum Hotel zurück und legten uns, nach dem wir das Bett gemacht hatten, zum Schlafen hin.
26.08.2009
In der Nacht, gemäss dem Empfinden Mitten meines Partners Marco, bin ich heute um 6:15 Uhr aufgestanden. Laut der Wettervorhersage Sollte Nämlich gegen Mittag eine leichte Störung auf Danzig, unserem nächsten Etappenziel, zukommen. So Wollten wir kein Risiko eingehen und den Flug auf den Vormittag legen. Bereits um 09.56 Uhr verliessen wir wieder den Boden von Warschau um unsere Reise Richtung Danzig fortzusetzen. Auf der ganzen Strecke war dann aber das Wetter kein Thema und so landeten wir um 11:45 Uhr auf der Piste 29 in Danzig. Nach der Landung erkundigte sich ein Flugplatzangestellter über unsere Herkunft und Absichten, danach verliess uns aber gleich wieder. Als das Tanken Ebenfalls abgeschlossen war und wir den HB-PAF für die Nacht gerüstet hatten, bewegten wir uns mit Gepäck zu Fuss Richtung C Büro. Dabei überquerten wir den halben Schürze ohne Dass sich jemand darüber aufgeregt hätten. Über den Internet-Terminal C im Büro buchten wir ein Hotel für die Nacht. Um zum Taxi zu Gelangen, mufeten wir wieder lange Wege auf dem Flugplatz zu Fuss zurücklegen und auch hier ohne Begleitung und die gelben oder orangen Warnwesten. Einzig beim Zutritt zum Abfertigungsgebäude musste ich meinen Pilotenschein wieder einmal vor zeigen. Mit dem Taxi ging es danach zum Hotel Novotel. Da noch schnell der ganze Nachmittag vor uns lag, Konnten wir grosse Teile von Danzig besichtigen und auch noch einige Einkäufe tätigen. Danzig ist zurzeit ziemlich voll von Touristen, aber die Stadt hat dennoch nichts Von ihrem Charme eingebüsst.

262) Daniel aus Poprad schrieb am 25.August 2009 um 08:34 Uhr:
Angehängte Datei:
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Bytes)
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24.08.2009
Der Blick aus dem Hotelzimmer lässt noch keine Begeisterung aufkommen, doch dominiert die Farbe grau die Szene am Himmel. Nach einem reichhaltigen Frühstück ging es mit dem Taxi wieder zum Repülőtér - oder für diejenigen die kein ungarisch verstehen - zum Flughafen. Mittlerweilen wissen wir auch, dass. wir dem Taxifahrer 10 € in die Hand drücken Können der so ein schönes Trinkgeld Hut, denn die Forint sind uns in der Zeit zwischen ausgegangen. Denn wir waren ja Ursprünglich nur von 3 Nächten in Ungarn ausgegangen.
Am Flughafen war diesmal viel Betrieb ganz anders als am Samstag oder Sonntag. Grund: Ein Charterflug nach Antalya Türkei stehen an der Anzeigetafel. Schliesslich schier endlosem Papierkrieg erhielten wir auch nach Einflugbestätigung die für die Ukraine (siehe Bild). Doch leider spielte das Wetter nicht mit, denn das TAF für Lviv ist für uns VFR-Piloten ein Alptraum: TAF UKLL 240440Z 2405/2506 VRB01MPS 3000 BR BKN003 TEMPO 2407/2408 9999 NSW BKM010 BECMG 2418/2420 3000 BR TEMPO 2422/2506 0400 FG VV003. Obwohl es nach dem Aufwand, Wobei das AIS Zürich uns dabei vorbildlich unterstützt hatte (ein ganz dickes Lob an das AIS-Team in Zürich), schon ein bisschen schmerzte, mufeten wir doch die Vernunft walten lassen und die Vorbereitete alternative Poprad aufgeben. Nachdem der Charterflug abgefertigt war, Konzentrierte sich die Aufmerksamkeit der zahlreichen Flugplatzangestellten auf uns. Es ist schon sehr speziell wenn beim Tanken 6 Personen zuschauen, und Marco Ich nicht eingerechnet. Pünktlich um 12.30 Uhr hoben wir auf der Piste 05R ab. Auf 2000 m ging es Richtung Slovakei. Nach dem wir die Stadt Michalovce passiert hatten, war wieder Steigflug angesagt, denn vor uns lagen die Ausläufer der Niederen Tatra. Anfänglich Konnten wir die 4000 m Problemlos halten, mufeten aber später einige 100 ft sinken um unter der Wolkendecke zu bleiben. Das Mächte aus unserem Direktflug eine Schlangenlinie. Da die Sicht sehr gut war, stellte stirbt nicht vor grösseren Problemen. Um 14.01 Uhr landeten wir auf der Piste 09 in Poprad. Die Frau von der Abfertigung der Krieg zwar nicht so hübsch wie sonst dafür sehr kompetent. Sie organisierte uns Unterkunft, Restaurant und Taxi und hat alles zu unserer Zufriedenheit gepasst. Das Preisniveau ist auch nach der Einführung des € uro für unsere Verhältnis sehr tief. 1,50 € für ein grosses Bier, 1,10 € für ein Kaffee und 36 € Doppelzimmer mit Frühstück usw..

261) Daniel aus Debrecen schrieb am 25.August 2009 um 08:28 Uhr:
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22.08.2009
Der heutige Tag fängt heute wie üblicherweise mit Frühstück ein. Man lernt es erst schätzen wenn es keines gibt (siehe 21.8). Da wir am Vortag schon das MEISTE der Planung erstellt hatten, mufeten wir nur noch den Flugplan für das erste Leg ausfüllen. Um 10.16 Uhr starteten wir auf der Piste 34 Richtung Békéscsaba wo wir um 11:41 auf der asphaltierten Piste 17 landeten. Seit etwa 2 Jahren haben sie eine neue Piste in Betrieb. Die alte Graspiste wie wir noch kennen ist nicht mehr in Betrieb. Nach kurzem Aufenthalt flogen wir um 13:03 auf der Piste 35 in Richtung Debrecen davon. 33 Minuten später setzten wir dann auf der Piste 05R in Debrecen auf. Ausser dem HP-PAF ist kein anderes Flugzeug zu sehen, wenn man von der alten MIG absieht. Die Abfertigung verlief sehr speditiv und schon Sassen wir im Taxi Richtung Hotel Lycium. Ein neues **** Hotel in Debrecen mit einem schönen und tollen Wellnessbereich inklusive. Nach entspannenden Bad im Whirlpool einem sind wir noch ein paar Strassen abgelaufen die wir letztes Jahr noch nicht gesehen hatten. Das Restaurant mufeten wir nicht lange suchen, das wussten wir ja noch vom letzten Mal. Auch dieses Mal wurden wir nicht enttäuscht mit unserer Menüwahl. Für alle die nach Debrecen wollen merkt euch das Restaurant Belga. Am Abend war nicht mehr viel los, für den Karneval waren wir 1 Woche zu spät.
23.08.2009
Am Sonntag soll man ruhn, so hat es Gott bestimmt und wir haben das in die Tat umgesetzt. Gut nicht ganz freiwillig aber die Wolken, der Regen und die Gewitter sorgten dafür, Dass wir uns wieder zurück in unser Hotel begaben prognostizierten. Das beiliegende Bild zeigt uns mit Regenkleidung vor dem HB-PAF welcher ein einsames Leben auf dem Standplatz Nr. 14 verbringt. Gemäss Wetterprognose Sollte es morgen wieder bessern sein und so geniessen wir den Sonntag im Wellnessbereich unseres Hotels. Für das Nachtessen steuerten wir wieder unser mittlerweilen Restaurant Belga ein.

260) Daniel aus Pecs schrieb am 21.August 2009 um 23:29 Uhr:
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mit etwas gemischten Gefühlen ging's am 20.8. zum Flugplatz, denn wir wissen nicht was dem PAF fehlt. Am Vorabend nach dem Jahrescheckflug wollte er nicht mehr starten. Wir vermuteten ein Problem mit dem Generator. Während die Mechaniker um den PAF kümmerten haben Marco und ich mit der Flugplanung auseinandergesetzt, natürlich mit der Hoffnung Dass wir diese nicht für die Katz machen. Zum Glück stellte sich heraus Dass es nur der Regler für den Generator Krieg und zufälliger Weise in der Werkstadt noch ein einsatzbereiter Regler vorhanden war. Somit Konnten wir den Flugplan aufgeben. Mit einer leichten Verzögerung starteten wir um 1227 auf der Piste 26 im Birrfeld. Nach ereignislosen 3h45 'setzten wir auf der Piste in Fertőszentmiklós auf. Nach dem mir aufgetankt haben fing die Suche mit dem Hotel ein. Wegen des Nationalfeiertags war diese erfolglos. Aber wir könnten 1 Doppelzimmer in der nahegelegenen Tankstelle beziehen, welches aber mit eigener Dusche und Küche keine Wünsche offen liess. So schwierig wie die Hotelsuche stellte sich auch die Restaurant suche heraus. Auf dem Festplatz gab es leider nur Fast Food. Schlussendlich waren wir dann in einer Konditorei mit integriertem Schönheitssalon und Konnten dann kleine Paniza bestellen. Zum Nachtisch gab es Aprikosenrouladen. Kulinarisch kein Highlight aber der Magen Konnte sich beschäftigen.
21,82009
Das Frühstück bestand aus einem Kaffee und einem kurzen Morgenspaziergang zum Flugplatz schwarzen. Trotz der frühen Morgenstunde war schon mächtig viel los auf dem Flugplatz. Nach Aufgabe des Flugplans starteten wir um 1038 wieder auf der Piste 16. Mit einem mäßigen Gegenwind ging's Richtung Süden zum Palatonsee. Nach 1h18 'setzten wir wieder auf der Piste 16 auf nur hiess der Ort Pécs. Obwohl wir nur 46,5 Liter gedacht haben wurde uns die Landegebühr geschenkt, welches aber normaler weise erst ab 50 Liter der Fall ist. Jetzt erkundigen wir die schöne und sehr heisse Stadt Pécs. Wir haben den Dom St. Peter besichtigt und sind nachher auf ein Fest mit volkstümlicher wie auch moderner Kunst gelängt. Nach einem feinen Nachtessen im Restaurant Bellaggio sind wir nochmals zum Dom zurückgegangen, Weil am Nachmittag dort eine grosse Bühne aufgebaut wurde. So konnten wir bei den Proben mit einem Orchester zuschauen. Leider haben wir von dem Songtexten nicht viel mitbekommen da die deutschen Untertitel nicht eingeblendet wurden.

259) Werner aus Ennetturgi schrieb am 1.Juli 2009 um 18:21 Uhr:
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Hei Otti
Danke für die Diashow von unserem Jubiläums-Ausflug. Das sind schöne Erinnerungen!
Liebe Grüsse
Werner

258) Werner aus Birrfeld schrieb am 25.Juni 2009 um 23:30 Uhr:
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Nach dem Bein von Lydd nach Le Touquet ging's weiter nach Reims-Prunay (Landetaxe gratis!) Und nach Besancon La Veze. Dann ein wunderschöner Spätabendflug über den Jura in die Birrfeld mit Landung um 20,01 Uhr LT.
Eine Superreise mit HB-PKE ist mit vielen neuen eindrücken und Erfahrungen gut zu Ende gegangen. Vielen Dank an Stephan!
Werner.

257) Werner aus Le Touquet schrieb am 25.Juni 2009 um 11:50 Uhr:
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Von Alderney nach Bournemouth und weiter nach Biggin Hill. Von dort ein drittes Bein nach Lydd.
Heute morgen weiter nach Le Touquet und dann wahrscheinlich Reims?

256) Werner Hartmann aus Alderney schrieb am 24.Juni 2009 um 07:39 Uhr:
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Gestern haben wir's bis Dinard / St. Malo geschafft und sind dann bei strahlendem Wetter über die Kanalinseln gehüpft. Spannende Landschaften und anspruchsvolle, windgeplagte Anflüge.

255) Stephan Jezler aus Chalon schrieb am 23.Juni 2009 um 00:37 Uhr:
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22.Juni 2007 (1.Tag)
Typisch für VFR - beten und warten auf besseres Wetter, umplanen, hoffen nochmals und dann geht's endlich los, beladen mit Verpflegung von den zu Hause gebliebenen. Statt bis in den Nordwesten, schafften wir es knapp bis Chalon Champforgeuil LFLH. Das Beste an diesem Platz ist, dass. er Ebenfalls im Burgund liegt, etwas südlich von Beaune, direkt an der Saône. Französisches Mehrgangmenue auf der Insel im Fluss mit Santenay Premier Cru.
Morgen geht's zu den Kanalinseln, sofern das Wetter mitspielt.


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